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Universitätsklinikum Essen
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Forschung

Methoden

Für unsere Forschung nutzen wir Mausmodelle, in denen ein oder mehrere TH-Transporter global bzw. zell-spezifisch ausgeschaltet sind. So haben wir z.B. durch Generierung von Mct8/Oatp1c1 doppel knockout Mäusen ein wichtiges Tiermodell entwickelt, um die pathogenen Mechanismen des Allan-Herndon-Dudley Syndroms zu untersuchen und Therapie-Ansätze für Patienten zu entwickeln.

Daneben nutzen wir primäre Zellkulturen (z.B. des Kleinhirns) und organtypische Schnittkulturen, um die Wirkung von Schilddrüsenhormonen auf bestimmte Zellen zu untersuchen und die Bedeutung distinkter TH-Transporter näher zu charakterisieren. Weitere gängige Labor-Techniken beinhalten Expressionsanalysen (z. B. In situ Hybridisierungen, immunhistochemische Färbungen; qPCR, Western Blot- Experimente) sowie TH-Transport-Studien.

Darstellung von Purkinje Zellen und Bergman Glia Zellen des Kleinhirns in vitro. Einzelne Zellen können in organtypischen Schnittkulturen des Kleinhirns nach biolistischer Transfektion mittels „gene-gun“ sichtbar gemacht werden.

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Heike Heuer
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Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Heike Heuer

Professur für Molekulare Thyreoidologie

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