Aktuelle Meldungen https://www.endokrinologie.de/index.php <![CDATA[5. Neuromuskuläres Symposium]]> Jetzt anmelden zum 5. Neuromuskulären Symposium

Registrierung bitte direkt über den folgenden Link:
https://tinyurl.com/NMSEssen2022

 

Diagnostik und Therapien von neuromuskulären Erkrankungen befinden sich in einem Umbruch. Immer mehr Krankheitsbilder werden genauer erfasst und beschrieben, immer deutlicher werden neuromuskuläre Erkrankungen als Multiorgan-Erkrankungen erkannt. Therapienstrategien mit hohem Innovationsgrad kommen bereits zum Einsatz und werden in den nächsten Jahren noch für weitere Erkrankungen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig können mit diesen nicht immer alle betroffenen Organsysteme und Problemfelder adressiert werden, so dass sich neue Aspekte in der Versorgung der Patienten mit diesen Erkrankungen ergeben bzw. die Versorgung komplexer...

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<![CDATA[Onkologische Forschung in NRW gestärkt]]> Das CCCE installiert sechs neue Nachwuchsgruppen für personalisierte Krebsmedizin.

Das gemeinsame "Cancer Research Center Cologne Essen – CCCE" des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) am Universitätsklinikum Essen sowie des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln hat sechs neue Nachwuchsgruppen etabliert: zwei in Essen, zwei in Köln, eine in Aachen und eine in Bochum. Dies wurde möglich durch eine Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das das CCCE sowie den landesweiten Aufbau eines „Exzellenznetzwerks Krebsmedizin“ unterstützt, um die patientenorientierte Forschung im Bereich der personalisierten Krebstherapie voranzutreiben.

Die anwendungsorientierte Krebsforschung der Universitätsklinika...

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<![CDATA[Tragen von FFP2 - Masken]]> Zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeitenden bitten wir Sie, ab Betreten des Klinikgebäudes eine FFP2-Maske zu tragen. 

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<![CDATA[Covid-19 Testergebnis bei geplanter stationärer Aufnahme]]> Bei einer geplanten stationären Aufnahme bitten wir Sie, uns ein negatives Covid-19 Testergebnis vorzulegen.

Hierbei darf ein Antigen-Schnelltest (Bürger-Test) maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test maximal 48 Stunden.

Das negative Testergebnis legen Sie bereits am Eingang der Hautklinik vor.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

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<![CDATA[Studienteilnehmende zum diabetischen Fuß-Ulkus gesucht]]> Die Studie „MARSYAS II“ forscht zum diabetischen Fuß-Ulkus.

Zu ihrem Start sucht die Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel erwachsene Patientinnen und Patienten mit einem Typ 1 oder Typ 2 Diabetes mellitus und chronischer Wunde am Fuß.

Bei der Behandlung kommt das Wundgel „Aposec“, ein Wirkstoff aus dem Sekretom weißer Blutkörperchen, zum Einsatz.

Die Studie umfasste dreimal wöchentlich eine Visite in den vier Wochen der akuten Behandlungsphase.

Die Teilnehmenden erhalten eine Aufwandsentschädigung. Mehr Informationen erhalten Sie unter diabetes@uk-essen.de

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<![CDATA[Ab 2022 offene Sprechstunde dienstags bis freitags]]> Ab 2022 findet unsere offene Sprechstunde dienstags bis freitags statt. 

Bitte beachten Sie, dass Sie sich um 07:30 Uhr in der Ambulanz unserer Klinik anmelden müssen, spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Aufgrund von eingeschränkter personeller Besetzung kann eine Behandlung am gleichen Tag nicht immer gewährleistet werden. Bitte bringen Sie Ihre Gesundheitskarte und gegebenenfalls eine Überweisung Ihres Haus- oder Hautarztes mit. Beachten Sie unbedingt die Zugangsbeschränkungen (2G für Neupatient*innen, 3G für bekannte Patient*innen) aufgrund der Corona-Pandemie. 

Notfälle werden selbstverständlich jederzeit gesehen. Die Entscheidung, ob ein Notfall vorliegt, wird von unserem Personal getroffen. 

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<![CDATA[Zugangsregelungen für die Hautklinik]]> Ab sofort gelten folgende Zugangsregelungen für die Klinik für Dermatologie:

 

Neue ambulante Patienten: 2G-Regelung (ausgenommen sind notfallmäßige Vorstellungen)

Ambulante Bestandspatienten: 3G-Regelung: bei ungeimpften Patient*innen Antigen-Schnelltest (Bürgertest) oder PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden ist (ausgenommen sind notfallmäßige Vorstellungen)

Begleitpersonen von ambulanten Patient*innen: Grundsätzlich sind keine Begleitpersonen erlaubt; Ausnahmen bei: Kindern, dementen Patient*innen (3G-Regelung) und Patient*innen mit unzureichenden Deutsch-Kenntnissen (2G-Regelung).  

Kinder: ab 6 Jahren 3G-Regelung: bei ungeimpften Kindern Antigen-Schnelltest (Bürgertest) oder PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden ist

Besuch...

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<![CDATA[Sparkassenpreis für Forschung zum Schilddrüsenkrebs]]> Den Wissenschaftspreis der Sparkasse Essen im Bereich Medizin hat Dr. Hannah Dinse, LVR-Klinik, erhalten.

Die Auszeichnung hat sie für ihre Dissertation bekommen, die in der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel in der Arbeitsgruppe von Oberarzt Prof. Dr. Lars Möller entstanden ist.

Dr. Dinse forschte zum besseren Verständnis sehr bösartiger Karzinome der Schilddrüse: „Durch die Entwicklung eines Mausmodells konnte mithilfe der Dissertationsarbeit nachgewiesen werden, dass eine kleine Mutation zur Entwicklung eines aggressiven Schilddrüsentumors führt.“

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<![CDATA[Diabetes Refresher 03.12. - 04.12.2021]]> Euglylämische diabetische Ketoazidose unter SGLT2-Inhibitor-Therapie -
Erhalten Sie einen Einblick in die Herausforderungen dieser neuen Form der DKA bei Patienten mit Diabetes, Herzinsuffizient und chronischer Nierenerkrankung und SGLT2i.

Fr. PD Dr. med. Susanne Reger-Tan, Leiterin des Diabeteszentrums am Universitätsklinikum Essen, wird Risiko, Klinik, Diagnose und Management unter Einbringung der aktuellen Datenlage und Ihrer Praxiserfahrungen diskutieren.

Der Vortrag findet vor Ort in Köln, oder Online On-Demand statt.
Weitere Infos sowie das Programm, erhalten Sie über folgenden Link.

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<![CDATA[Into thin air: How the immune system reacts to oxygen deficiency]]> As the "element of life", the organism needs oxygen not only to breathe. Every cell in the human body is dependent on oxygen. But how does our immune system react to a lack of oxygen? Does this factor influence inflammatory reactions or tumor development? Scientists at the University of Duisburg-Essen want to answer these important questions with a new interdisciplinary research approach.

Oxygen consumption in cells and tissues is regulated by the hypoxia-inducible factor (HIF), for whose discovery the Nobel Prize in Physiology or Medicine was awarded in 2019. Professor Joachim Fandrey with the team of the Institute of Physiology of the Medical Faculty of the University of Duisburg-Essen has been intensively researching the regulatory mechanisms of HIF, which is,...

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<![CDATA[Prof. Tasdogan zu Krebszellen als "Energieräubern"]]> Es ist bekannt, dass Krebszellen dem Immunsystem auf vielerlei Weise Kraft entziehen. Ein Artikel (Spektrum.de, 18.11.2021) berichtet nun über eine Studie, die erstmals zeigt, dass Krebszellen sogar einen konkreten körpereigenen Mechanismus nutzen, um Energie zu erhalten. Prof. Tasdogan, renommierter Krebsmediziner in der Dermatologie am WTZ Essen, bestätigt die Erkenntnisse der Studie und betont, dass von den Immunzellen, die in einen Tumor eindringen, insbesondere die der Tumorumgebung durch ihren Stoffwechsel angepassten Zellen überleben würden. Wichtig sei es, daran zu forschen, genau dies verhindern zu können. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

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<![CDATA[Zukunftsvisite, Videocast Diabetes - Smart Diabetes]]> Der am 14.09. stattgefundene Podcast der Zukunftsvisite zum Thema Smart Diabetes, ist nun Online.

Anbei der Youtube Link: https://youtu.be/nyGxtX3rNMQ 

Und der Link zur DUP-Mediathek: https://dup-magazin.de/zukunftsvisite-nachhaltigkeit-magazin/

 

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<![CDATA[Neues Medikament bei Lungenkrebs]]> In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 57.000 Menschen neu an Lungenkrebs. Wenn die Diagnose Lungenkarzinom gestellt wird, ist die Erkrankung häufig schon weit fortgeschritten. Der Grund: In frühen Stadien macht dieser Krebs wenige oder nur unspezifische Beschwerden und die Patientinnen und Patienten gehen erst spät zum Arzt. Ein neues Medikament macht nun Hoffnung. An den klinischen Studien für diesen neuen Wirkstoff war aus Deutschland auch das Westdeutsche Tumorzentrum (WTZ) der Universitätsmedizin Essen beteiligt. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau erklärt Prof. Dr. Martin Schuler, stellvertretender Direktor des WTZ, wie das Medikament wirkt. Mehr lesen!

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<![CDATA[Spendenrekord bei Sarkomtour 2021 des WTZ Essen]]> Über 126.580 Euro für die Sarkomforschung: Die 16. Sarkomtour hat einen Spendenrekord erreicht. Einen großen Anteil am Erfolg hatten die zahlreichen Satellitentouren, die – neben der Sarkomtour am Baldeneysee – bundesweit an 16 deutschen Standorten sowie in den USA und Italien stattfanden. Mit den Spenden aus der Sarkomtour kann die Sarkomforschung vorangetrieben werden – zehn Prozent der Spenden kommen zudem der Selbsthilfe sowie Sarkom-Betroffenen zugute.

„Ein großartiges Ergebnis. Die Förderung aus Mitteln der Sarkomtour hat schon jetzt viel bewegt. Was dieses Jahr erreicht wurde, öffnet noch einmal unerwartete Türen für die Sarkomforschung“, sagt der Leiter des Sarkomzentrums Prof. Dr. Sebastian Bauer, Inneren Klinik (Tumorforschung), der die Tour initiiert...

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<![CDATA[Mit KI zu besserer Medizin]]> Im Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin (IKIM) werden durch ein DFG-finanziertes Graduiertenkolleg besondere Talente in fünf Nachwuchsgruppen gefördert.

Das Graduiertenkolleg "WisPerMed" macht es sich zur Aufgabe, Ärzt*innen direkt am Point of Care eine Möglichkeit zu bieten, aus den schier unermesslichen und in verschiedener Form vorliegenden Daten übersichtlich eine Therapieentscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Dies ist möglich durch neue Methoden zur Daten- und Wissensintegration. Mehr lesen!

 

 

 

 

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<![CDATA[Tödliche Metastasen - Neuer Professor für Dermatologie- und Tumor-Metabolismus]]> Mehr als 90 Prozent krebskranker Menschen sterben an den Folgen der Streuung. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan, neuer Professor für Dermatologie- und Tumor-Metabolismus an der UDE-Fakultät für Medizin, untersucht, wie die Krebszellen ihren Stoffwechsel bei Veränderungen anpassen. Sein Hauptaugenmerk UK Essen liegt auf dem Schwarzen Hautkrebs.

Seit einigen Jahrzehnten steigt in Deutschland das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Das gilt auch für den Schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom). Im Vergleich zu anderen streut er im Körper relativ früh. „Wenn sich Metastasen im Körper ausgebildet haben, ist eine Krebserkrankung meist nicht mehr zu heilen. Sie sind oft resistent gegenüber Medikamenten”, sagt Professor Tasdogan.

Am UK Essen erforscht er mit einem Team, wie sich...

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<![CDATA[Jens Spahn besucht das WPE am WTZ Essen]]> Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) besuchte am heutigen Freitag auf Einladung des Essener CDU-MdB Matthias Hauer das Universitätsklinikum Essen. Er besichtigte das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) am WTZ Essen und traf sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer Gesprächsrunde. 

„Wie modernste Technologie Krebstherapie besser macht, zeigt das Beispiel des Westdeutschen Protonentherapiezentrums im Universitätsklinikum Essen. Grundversorgung in der Fläche zu garantieren und hoch qualifizierte Spezialversorgung an ausgewählten Klinik-Standorten zu fördern, macht die Krankenhausbehandlung für alle Patientinnen und Patienten besser“, sagte Jens Spahn.

Lesen Sie hier mehr!

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<![CDATA[Neue Therapien am WTZ Essen bei Hellem Hautkrebs]]> Was ist Heller Hautkrebs? Wie unterscheidet er sich von Schwarzem Hautkrebs? Wer erkrankt und welche neuen Therapiemöglichkeiten gibt es? Professor D. Schadendorf, Direktor der Hautklinik in der Universitätsmedizin Essen (UME) und des Westdeutschen Tumorzentrums Essen (WTZ Essen) ist international anerkannter Experte auf diesem Gebiet. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenportal ntv.de stand der Hautkrebs-Spezialist Rede und Antwort. 

So sei der Helle Hautkrebs weniger tödlich als der Schwarze Hautkrebs. Jedoch gäbe es jedes Jahr mindestens 250.000 neue Diagnosen - die Dunkelziffer dürfe wesentlich höher liegen. Je nach Stadium der Erkrankung reiche die Behandlung von Salben über die Entfernung der erkrankten Hautpartien bis hin zu neuen Immuntherapien in...

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<![CDATA[VERSCHOBEN! 17. Update Endokrinologie und Stoffwechsel Post-Endo-Meeting 2021]]> "Krankheitsbedingt wird das PostEndoUpdate 2021 auf den Dezember verschoben und wird NICHT am 29.09.2021 stattfinden!"

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Im Rahmen unseres traditionellen Post-Endo-Meetings möchten wir die Möglichkeit nutzen, Ihnen wichtige neue Entwicklungen aus der Endokrinologie zu präsentieren.

Wie immer sind alle Vorträge darauf ausgerichtet, Ihnen besonders praxisrelevante aber auch kontroverse Themen vorzustellen. Ich freue mich, Sie zum Post-Endo-Meeting 2021 begrüßen zu dürfen!

Hier finden Sie die Einladung & die Einwahldaten.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.
Wir bitten jedoch um vorherige Anmeldung per E-Mail unter davorka.muenz@uk-essen.de
Die Teilnahmebescheinigungen werden in Anschluss elektronisch versendet.

Mit den...

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<![CDATA[Sepsis erkennen: Innovationsfondsprojekt "DigiSep" startet!  ]]> Eine Sepsis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die jährlich mehr als 75.000 Todesfälle in Deutschland verursacht. Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist es, den Erreger frühzeitig und zuverlässig zu identifizieren – dies wird mit dem Anlegen einer Blutkultur, dem aktuellen Goldstandard, häufig nicht erreicht. Abhilfe könnten neue, digitale Methoden zur Erregerbestimmung schaffen, die Genomik und Bioinformatik kombinieren. Wird die Diagnostik durch sie präziser und zuverlässiger? Verbessert sich die Therapie und lässt sich sogar die Sterblichkeit senken?
 
Diese Fragen untersucht das neue Forschungsprojekt „DigiSep“, das Anfang September 2021 gestartet ist und zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September 2021 in den Fokus gerückt werden soll. Durchgeführt wird...

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