Aktuelle Meldungen https://www.endokrinologie.de/index.php <![CDATA[Tödliche Metastasen - Neuer Professor für Dermatologie- und Tumor-Metabolismus]]> Mehr als 90 Prozent krebskranker Menschen sterben an den Folgen der Streuung. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan, neuer Professor für Dermatologie- und Tumor-Metabolismus an der UDE-Fakultät für Medizin, untersucht, wie die Krebszellen ihren Stoffwechsel bei Veränderungen anpassen. Sein Hauptaugenmerk UK Essen liegt auf dem Schwarzen Hautkrebs.

Seit einigen Jahrzehnten steigt in Deutschland das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Das gilt auch für den Schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom). Im Vergleich zu anderen streut er im Körper relativ früh. „Wenn sich Metastasen im Körper ausgebildet haben, ist eine Krebserkrankung meist nicht mehr zu heilen. Sie sind oft resistent gegenüber Medikamenten”, sagt Professor Tasdogan.

Am UK Essen erforscht er mit einem Team, wie sich...

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<![CDATA[Jens Spahn besucht das WPE am WTZ Essen]]> Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) besuchte am heutigen Freitag auf Einladung des Essener CDU-MdB Matthias Hauer das Universitätsklinikum Essen. Er besichtigte das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) am WTZ Essen und traf sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu einer Gesprächsrunde. 

„Wie modernste Technologie Krebstherapie besser macht, zeigt das Beispiel des Westdeutschen Protonentherapiezentrums im Universitätsklinikum Essen. Grundversorgung in der Fläche zu garantieren und hoch qualifizierte Spezialversorgung an ausgewählten Klinik-Standorten zu fördern, macht die Krankenhausbehandlung für alle Patientinnen und Patienten besser“, sagte Jens Spahn.

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<![CDATA[Neue Therapien am WTZ Essen bei Hellem Hautkrebs]]> Was ist Heller Hautkrebs? Wie unterscheidet er sich von Schwarzem Hautkrebs? Wer erkrankt und welche neuen Therapiemöglichkeiten gibt es? Professor D. Schadendorf, Direktor der Hautklinik in der Universitätsmedizin Essen (UME) und des Westdeutschen Tumorzentrums Essen (WTZ Essen) ist international anerkannter Experte auf diesem Gebiet. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenportal ntv.de stand der Hautkrebs-Spezialist Rede und Antwort. 

So sei der Helle Hautkrebs weniger tödlich als der Schwarze Hautkrebs. Jedoch gäbe es jedes Jahr mindestens 250.000 neue Diagnosen - die Dunkelziffer dürfe wesentlich höher liegen. Je nach Stadium der Erkrankung reiche die Behandlung von Salben über die Entfernung der erkrankten Hautpartien bis hin zu neuen Immuntherapien in...

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<![CDATA[VERSCHOBEN! 17. Update Endokrinologie und Stoffwechsel Post-Endo-Meeting 2021]]> "Krankheitsbedingt wird das PostEndoUpdate 2021 auf den Dezember verschoben und wird NICHT am 29.09.2021 stattfinden!"

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Im Rahmen unseres traditionellen Post-Endo-Meetings möchten wir die Möglichkeit nutzen, Ihnen wichtige neue Entwicklungen aus der Endokrinologie zu präsentieren.

Wie immer sind alle Vorträge darauf ausgerichtet, Ihnen besonders praxisrelevante aber auch kontroverse Themen vorzustellen. Ich freue mich, Sie zum Post-Endo-Meeting 2021 begrüßen zu dürfen!

Hier finden Sie die Einladung & die Einwahldaten.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.
Wir bitten jedoch um vorherige Anmeldung per E-Mail unter davorka.muenz@uk-essen.de
Die Teilnahmebescheinigungen werden in Anschluss elektronisch versendet.

Mit den...

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<![CDATA[Sepsis erkennen: Innovationsfondsprojekt "DigiSep" startet!  ]]> Eine Sepsis ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die jährlich mehr als 75.000 Todesfälle in Deutschland verursacht. Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist es, den Erreger frühzeitig und zuverlässig zu identifizieren – dies wird mit dem Anlegen einer Blutkultur, dem aktuellen Goldstandard, häufig nicht erreicht. Abhilfe könnten neue, digitale Methoden zur Erregerbestimmung schaffen, die Genomik und Bioinformatik kombinieren. Wird die Diagnostik durch sie präziser und zuverlässiger? Verbessert sich die Therapie und lässt sich sogar die Sterblichkeit senken?
 
Diese Fragen untersucht das neue Forschungsprojekt „DigiSep“, das Anfang September 2021 gestartet ist und zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September 2021 in den Fokus gerückt werden soll. Durchgeführt wird...

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<![CDATA[Patientenflyer zu unserem Akutschmerzdienst online!]]> Erfahren Sie in unserer Patienteninformation mehr über den Akutschmerzdienst der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin.

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<![CDATA[Focus Gesundheit: Lungenkrebszentrum der Universitätsmedizin Essen manifestiert seine herausragende Kompetenz]]> Das Magazin „Focus Gesundheit“ führt in der aktuellen Ausgabe Deutschlands Top-Ärzte auf. Von den über 4.200 Experten aus 123 Fachbereichen sind 36 Ärztinnen und Ärzte der Universitätsmedizin Essen (UME) vertreten. Das Lungenkrebszentrum des Westdeutschen Tumorzentrums umfasst die Standorte Ruhrlandklinik und Universitätsklinikum der Universitätsmedizin Essen.

Die bundesweit einzigartige Aufnahme von gleich sieben Expertinnen und Experten in die Kategorien „Lungentumore“ und „Palliativmedizin“ der Focus-Liste dokumentiert die umfassende Kompetenz des Lungenkrebszentrums in allen für die Diagnose und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Lungenkrebserkrankungen wichtigen Fachgebieten.

Auf der Liste der Focus-Top-Mediziner, die fachübergreifend im LWTZ...

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<![CDATA[Blutstammzellen machen Hirntumoren aggressiver]]> In Glioblastomen, der aggressivsten Form von Hirntumoren im Erwachsenenalter, entdeckten Wissenschaftler vom Partnerstandort Essen/Düsseldorf des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) erstmals Stammzellen des blutbildenden Systems. Diese Blutstammzellen fördern die Teilung der Krebszellen und unterdrücken gleichzeitig die Immunabwehr gegen den Tumor. Die überraschende Entdeckung könnte neue Möglichkeiten erschließen, um wirksamere Immuntherapien gegen die bösartigen Hirntumoren zu entwickeln.

Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

Glioblastome sind Hirntumoren mit einem besonders...

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<![CDATA[Besuchsregelungen ab dem 28. Juni 2021]]> Die Corona-Zahlen in Essen sind stark rückläufig, sodass die Besuchsrege­lung in der Universitätsmedizin Essen sich ändert.

Ab Montag, 28. Juni, darf eine Person den Patienten/Patientin begleiten.

Die Patientinnen und Patienten können ab dem zweiten Tag und pro Tag von einer Person zwischen 15 und 20 Uhr für eine Stunde besucht werden.

Maximal ein Besucher/Besucherin darf sich in einem Zimmer aufhalten.

Weiterhin ist ein Besucherausweis notwendig.

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<![CDATA[Eröffnung der neuen Komfortstation]]> Die Klinik für Urologie bekommt eine neue Komfortstation, die Umbauarbeiten sind abgeschlossen und der Einzug erfolgt am 2. August. Achtzehn Betten, darunter zehn Einzel- und vier Doppelzimmer, stehen den Patientinnen und Patienten zur Verfügung. ”Jedes der modern ausgestatteten Zimmer hat ein eigenes Bad und eine Klimaanlage”, beschreibt Prof. Dr. Boris Hadaschik, Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Essen. Die Kosten der Umbauarbeiten beliefen sich auf eine Million Euro.

 

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<![CDATA[Gemeinsame Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE)]]> Am 16. Juni 2021 fand von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr die gemeinsame Pressekonferenz der DDG und der DGE statt.

Anbei finden Sie den Link zur Homepage der DDG auf dem Sie die Online Pressekonferenz anschauen können.

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<![CDATA[Essener WTZ Direktor am Bild-Expertentelefon]]> Am Mittwoch, den 16. Juni 2021, fand über die Bild-Zeitung eine telefonische Krebsspezialisten-Sprechstunde statt. Zweieinhalb Stunden lang konnten Interessierte renommierten Onkologen aus verschiedenen Fachbereichen ihre persönlichen Fragen stellen.

Rund 1.800 Leser folgten dem Aufruf zur bundesweiten Krebs-Telefonaktion. Acht Experten, darunter Prof. Dr. Martin Schuler, stellvertretender Direktor des WTZ Essen und der Inneren Klinik /Tumorforschung am Universitätsklinikum Essen, hatten sich zum Abschluss des Symposiums „Vision Zero“ den zahlreichen Leser-Fragen gestellt. Der anerkannte Krebsexperte gab Antworten unter anderem zum Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs und Tipps zur Behandlung.

Die Antworten der Krebsexperten hier nachlesen (kostenpflichtiger...

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<![CDATA[Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung]]> Patientinnen und Patienten mit einer besonderen Form des Lungenkrebses, für die es bislang keine zielgerichtete Behandlung gab, können sich jetzt Hoffnung auf Therapieerfolge machen: Auf dem gerade beendeten US-amerikanischen Krebskongress "ASCO Annual Meeting" wurden Behandlungsergebnisse mit dem neuen Medikament Sotorasib vorgestellt, das bei Patientinnen und Patienten, deren Lungenkrebs-Erkrankung nach Chemo- und Immuntherapie wieder fortgeschritten war, eine frühe und anhaltendende positive Wirkung zeigt.
 
Bei knapp 83 Prozent der Patientinnen und Patienten wurde ein Schrumpfen der Tumore diagnostiziert. Die Studie, die gleichzeitig im "New England Journal of Medicine" veröffentlicht wurde, konnte in Deutschland nur am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) der...

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<![CDATA[SmartDiabetesCare Project]]> Oberärztin Frau PD Dr. Susanne Reger-Tan zeigt uns einen Einblick in das SmartDiabetesCare Projekt.

Innovatives Diabetes-Management im Krankenhaus

Mehr als 20 Prozent der Patientinnen und Patienten in Kliniken leiden unerkannt an Diabetes. Dadurch sind sie anfälliger für Infektionen oder Entzündungen. Man sagt, dass Menschen mit Diabetes im Durchschnitt zwei Tage länger im Krankenhaus bleiben. Mit dem Projekt „Smart Diabetes Care“ soll das vermieden werden. Im Rahmen des Projekts wird jeder bei der Aufnahme auf Diabetes getestet. Ist jemand positiv, erhält er vom Diabetes-Team einen speziellen Sensor für den Oberarm, der automatisch einmal pro Minute den Zuckerwert im Blut misst. Die Ergebnisse kann das Pflegepersonal in Echtzeit auf einem Tablet sehen. Droht...

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<![CDATA[Oberärztin Frau PD Dr. Susanne Reger-Tan ist nun zertifizierte Ernährungsmedizinerin!]]> Herzlich beglückwünschen wir unsere Oberärztin Frau PD Dr. Susanne Reger-Tan,

die erfolgreich am Kompaktseminar für Ernährungsmedizin teilgenommen hat und nun als "Ernährungsmedizinerin" zertifiziert wurde.

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<![CDATA[Funding period for SFB 1280 extended: Research on the 2nd memory enters the next round]]> What happens in the brain with acquired knowledge that is no longer really important? Researchers from the medical faculties of the University of Duisburg-Essen (UDE) and the Ruhr-Universität Bochum (RUB) are seeking and finding answers to this exciting question. Since 2017, they have been working on this as part of the Collaborative Research Center "Extinction Learning". Due to the successes already achieved, the German Research Foundation has now approved funding of around 10 million euros for the next 4 years.

The SFB 1280 "Extinction Learning" has set itself ambitious goals for the second funding period: "In our research, we want to comprehensively understand the mechanisms of extinction learning, from genes to the brain to behavior," explains spokesperson Pro...

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<![CDATA[Besuchsregelungen ab dem 26. Mai 2021]]> Liebe Patienten, Liebe Patientinnen,

aufgrund der Entwicklung des Infektionsgeschehens werden ab Mittwoch, 26. Mai, die Besuchsregelungen in der Universitätsmedizin Essen geändert.

Besuche sind dann unter folgenden Voraussetzungen möglich: Patienten dürfen ab dem sechsten Tag ihres Klinikaufenthaltes von maximal einer Kontaktperson pro Tag besucht werden. Die Besuchszeit ist auf eine Stunde beschränkt und muss zwischen 15 und 20 Uhr liegen.

Es wird ein Besucherausweis benötigt. Den gibt es nach vorheriger Terminvereinbarung an der Uniklinik im Test- und Besucherzentrum (Meyer-Schwickerath-Platz) bzw. am Haupteingang der Ruhrlandklinik, des St. Josef-Krankenhaus Werden und der Herzchirurgie Huttrop.

Benötigt wird für den Besucherausweis ein Nachweis über...

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<![CDATA[Covid-19 Impfstatus]]> Liebe Patientinnen und Patienten,
zur Erfassung Ihres Impfstatus (Covid-19) bringen Sie bitte Ihren Impfausweis mit.
Herzlichen Dank!

Ihr Team der Hautklinik

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<![CDATA[Zufriedenheit mit postoperativer Schmerztherapie]]> Eine interne Auswertung unserer Klinik ergab, dass 98.4% unserer Patienten bereits am ersten Tag nach einer Operation die vorhandenen Schmerzen als gut behandelt empfinden. Wir freuen uns sehr über dieses positive Ergebnis und fühlen uns in unseren Bemühungen um die Qualität der Patientenversorgung bestätigt.

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<![CDATA[Strengthening translational and interdisciplinary research approaches]]> Joint symposium of the research foci "Immunology and Infectiology" and "Translational Neurosciences and Behavioral Sciences" (TNBS)

Despite the difficult conditions caused by the ongoing SARS CoV-2 pandemic, the joint symposium of the two research foci of the Faculty of Medicine took place virtually on April, 8th 2021. The webinar symposium aimed to establish and further develop the cross-disciplinary expertise of both research foci and the already very well established links between theoretical and clinical working groups.

From the Department of Neurology at Münster University Hospital, Prof. Dr. Heinz Wiendl presented innovative research approaches on chronic inflammatory diseases of the central nervous system in his guest lecture. The other 6 tandem lectures...

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