Aktuelle Meldungen https://www.endokrinologie.de/index.php <![CDATA[KEINE offene Sprechstunde bis einschließlich 01.05.2024]]> Aufgrund von personellen Engpässen kann leider ab sofort bis einschließlich 01.05.24 keine offene Sprechstunde stattfinden.

Notfälle und Patienten mit stationärer Behandlungsindikation werden selbstverständlich immer behandelt.

Ihr Hautarzt kann Ihnen bei Bedarf über unsere Zuweiser-E-Mail-Adresse Haut-Zuweiser.Poliklinik@uk-essen.de oder über unser Poliklinik-Oberarzt-Telefon einen Termin vermitteln.

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<![CDATA[Rosenmontag, 12.02.24, bleibt die Ambulanz geschlossen]]> Bitte beachten Sie: am 12.02.2024 bleibt die Ambulanz geschlossen!

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<![CDATA[Einschränkungen der offenen Sprechstunde am 07.02. und 08.02.24]]> Bitte beachten Sie: am 07.02. und 08.02. kann es zu Einschränkungen der offenen Sprechstunde kommen!

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<![CDATA[Änderung der offenen Sprechstunde]]> Ab dem 05.02.2024 wird die offene Sprechstunde der Poliklinik nur noch Montags, Mittwochs und Donnerstags regulär stattfinden. Wir bitten die Patienten, sich bis 07:30 Uhr an der Anmeldung einzufinden und Wartezeit mitzubringen.

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<![CDATA[Keine offene Sprechstunde am 31.01.+01.02., Einschränkungen am 02.02.]]> Bitte beachten Sie: am 31.01.+01.02. findet KEINE offene Sprechstunde statt. Am 02.02. kann es zu Einschränkungen der offenen Sprechstunde kommen!

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<![CDATA[Krebstag Ruhr 2024: Über 300 Interessierte informierten sich]]> Am Samstag, 20.01.2024 fand der sechste Krebstag Ruhr des Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) Netzwerks unter Beteiligung der Deutschen Krebshilfe und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) statt. Es informierten sich über 300 Interessierte vor Ort im Lehr- und Lernzentrum am Universitätsklinikum Essen sowie digital über Zoom.

Zum ersten Mal konnte die etablierte Patientenveranstaltung mit einer Förderung der Deutschen Krebshilfe realisiert werden. Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, begrüßte die Teilnehmenden via Videobotschaft und führte in den Tag ein: „Seit nunmehr 50 Jahren setzt sich die Deutsche Krebshilfe für die Belange von Krebspatientinnen und Patienten ein. Betroffene umfassend und allgemeinverständlich zu informieren,...

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<![CDATA[Krebs und Ernährung: Was helfen kann, Metastasen zu stoppen]]> Welche Nährstoffe brauchen Tumoren, um Metastasen zu bilden? Wo ist ihr Stoffwechsel angreifbar? Und was hat mein Essen mit Hautkrebs zu tun? 

 

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<![CDATA[Prof. Reinhardt führt Fachausschuss der Deutschen Krebshilfe]]> Zum Vorsitzenden des Fachausschusses „Klinische Forschung/kliniknahe Grundlagenforschung“ der Deutschen Krebshilfe wurde Prof. Dr. Christian Reinhardt, Direktor der Klinik für Hämatologie und Stammzell­transplantation, für fünf Jahre gewählt. „Als Mitglied des Beirates des größten privaten Drittmittelgebers auf dem Gebiet der Onkologie freue ich mich, hier aktiv an der Unterstützung neuer Forschungsvorhaben mitwirken zu dürfen“, sagt Prof. Reinhardt.

Er weist darauf hin, dass in der klinischen Onkologie außergewöhnliche Patientenverläufe bei gleicher Therapie und gleichem Tumorstadium immer wieder zu beobachten sind. „Forschungsvorhaben, die sich, auch hypothesengetrieben, einem molekularen und immunologischen Forschungsthema widmen, können von der Deutschen...

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<![CDATA[NRW-Ministerin Brandes besucht IKIM]]> Exaktere Diagnosen, bessere Therapien, Entlastung für Pflegefach­personen und ärztliches Personal sowie mehr Effizienz und Qualität in Arbeitsabläufen: Dies sind nur einige der vielen Ziele, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) erreicht werden können. Welche Möglichkeiten KI schon jetzt und in Zukunft bietet, darüber informierte sich Ina Brandes, NRW-Ministerin für Bildung und Forschung, bei ihrem Besuch im Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin (IKIM) im Girardet Haus. Auch die Verbesserungen der Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen wurden im Rahmen des Besuchs gezeigt.  

„Die Universitätsmedizin Essen ist auch und gerade im internationalen Vergleich beim Thema Künstliche Intelligenz hervorragend aufgestellt“, betonte der...

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<![CDATA[Wann schlägt eine Immuntherapie an? Forscher nehmen die CAR-T-Zell-Therapie genau unter die Lupe]]> Schlägt die Chemotherapie bei Patienten mit einem diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom nicht an oder kommt der Krebs zurück, muss das Behandlungsteam weitere Therapiepfade in Betracht ziehen. Wo früher nur eine höher dosierte Chemo- oder eine Stammzelltherapie in Frage kamen, wird seit wenigen Jahren eine sogenannte CAR-T-Zell-Therapie angewendet. Damit lassen sich zwar mehr Patienten als mit den bisherigen Ansätzen erfolgreich behandeln, eine Forschergruppe am Universitätsklinikum Essen will die Heilungschancen aber noch weiter verbessern. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Wirkmechanismen der CAR-T-Zellen genauer zu verstehen und wird für ihre Forschungsarbeiten mit rund einer Million Euro von der Deutschen Krebshilfe unterstützt. 

 

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<![CDATA[Keine offene Sprechstunde am 30.01.24]]> Bitte beachten Sie: am 30.01.24 können wir KEINE offene Sprechstunde anbieten!

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<![CDATA[Unser Videorückblick zur Benefizveranstaltung Rudern gegen Krebs]]> Im September veranstaltete das Westdeutsche Tumorzentrum der Universitätsmedizin Essen gemeinsam mit der Ruderriege ETUF e.V. und der Stiftung Leben mit Krebs zum zweiten Mal die Benefizregatta Rudern gegen Krebs in Essen auf dem Baldeneysee. 

Für alle, die nicht live dabei sein konnten und diejenigen, die noch einmal in Erinnerung schwelgen möchten, haben wir die Highlights des Tages in einem Video zusammengefasst. 

 

https://www.youtube.com/watch?v=YpQxyqoVzBs

 

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<![CDATA[Hervorragende Bewertung des Prostatakarzinomzentrums]]> Im Rahmen der weltweit durchgeführten PCO-Studie werden Daten zur Lebensqualität nach lokaler Behandlung eines Prostatakarzinoms gesammelt. Im deutschsprachigen Raum hat die Urologie der Universitätsmedizin Essen Platz 1 von insgesamt ca. 130 Zentren beim Thema Kontinenz nach radikaler Prostatektomie belegt!

 

 

 

Zur Pressemitteilung

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<![CDATA[1,5 Millionen Euro für Essener Hautkrebsforscher]]> Essen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen erhalten 1,5 Millionen Euro Fördergelder des Europäischen Forschungsrats (ERC) für die Hautkrebsforschung. Unterstützt werde damit die Arbeit des Onkologen und Dermatologen Alpaslan Tasdogan, teilte die Uni am Donnerstag in Essen mit. Der Professor für Tumormetabolismus und sein Team wollten durch Untersuchungen an Patienten mehr über die Entstehung und Ausbreitung des Schwarzen Hautkrebses herausfinden.

Die Zahl der Neuerkrankungen an Schwarzem Hautkrebs sei in den vergangenen 50 Jahren um mehr als das Fünffache gestiegen, hieß es. "Wir Forschenden haben bisher nicht hinreichend verstanden, wie der Schwarze Hautkrebs metastasiert und müssen meist tatenlos...

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<![CDATA[EU-Forschungsrat vergibt ERC Starting Grant erstmals an Essener Forscher]]> Der Schwarze Hautkrebs, auch als Malignes Melanom bekannt, zählt zu den gefährlichsten Krebsarten. Er verbreitet sich schneller als viele andere im Körper und kann seinen eigenen Stoffwechsel besser an den der Betroffenen anpassen. Dadurch ist er mit klassischen Therapien sehr schwer zu bekämpfen. 

 

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<![CDATA[1,5 Mio. Euro für Hautkrebsforschung: EU-Forschungsrat vergibt ERC Starting Grant erstmals an Essener Forscher]]> Europas führende Förderorganisation, der Europäische Forschungsrat (ERC), unterstützt die Hautkrebsforschung von Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) bis 2028 mit 1,5 Millionen Euro. Mit einem „ERC Starting Grant“ fördert das EU-Gremium den Onkologen und Dermatologen Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan. Erstmals geht diese Förderung an einen in Essen tätigen Forscher. Ziel von Professor Tasdogan und seinem Team ist, durch Untersuchungen an Patient:innen besser zu verstehen, warum sich gesunde Zellen in Zellen des Schwarzen Hautkrebses verwandeln, im Körper streuen und wie diese Metastasen bekämpft werden können. 

 

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<![CDATA[WTZ-Direktor Prof. Schadendorf unter den international meistzitierten Forschern]]> Prof. Schadendorf, Direktor der Klinik für Dermatologie an der UME und Direktor des WTZ Essen, ist seit 2017 durchgängig auf der Liste der international meistzitierten Wissenschaftler vertreten. 

 

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<![CDATA[Deutlich bessere Überlebensraten für Lungenkrebs-Erkrankte im nationalen Netzwerk Genomische Medizin]]> Durch die vernetzte personalisierte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungenkrebs im Rahmen des nationalen Netzwerks Genomische Medizin (nNGM), zu dem auch das WTZ gehört, hat sich die Überlebensrate der behandelten Patientinnen und Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe signifikant verbessert. 

 

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<![CDATA[NCT-Erweiterung auf sechs Standorte ministeriell besiegelt]]> Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, und Ministerinnen und Minister der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen unterzeichneten die Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung für das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Zugleich weihten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Universitätsklinikum Heidelberg den Erweiterungsbau und Anbau des NCT Heidelberg ein. Der Bauherr DKFZ übergab dabei den Schlüssel feierlich an das Universitätsklinikum Heidelberg, das das Gebäude betreibt.

 

Für die klinisch-translationale Krebsforschung in Deutschland ist es ein historischer Schritt: Das NCT erweitert seine Präsenz von zwei auf sechs Standorte. Zu Heidelberg und Dresden kommen nun die...

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<![CDATA[Spitzenforschung für Kampf gegen Krebs: Nordrhein-Westfalen bekommt Nationales Centrum für Tumorerkrankungen]]> Wissenschaftsministerin Ina Brandes unterzeichnet Bund-Länder-Vereinbarung / Uniklinika Köln und Essen werden NCT-Standort

Diese Unterschrift ist eine gute Nachricht für Hunderttausende Krebspatientinnen und -patienten in Nordrhein-Westfalen! Am Freitag, 24. November 2023, besiegelten Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerin Ina Brandes und Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger in Heidelberg die Bund-Länder-Vereinbarung über die gemeinsame Förderung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Essen/Köln (NCT West). Ab dem 1. Januar 2024 wird das NCT West jährlich mit 13 Millionen Euro vom Bund und weiteren 1,45 Millionen Euro vom Land gefördert.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: „Hunderttausende Patientinnen und Patienten sowie ihre...

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